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Seminar Technische Dokumentation
Seminar neue Maschinenrichtlinie
Seminar Risikobeurteilung
Seminar ISO 13849-1
Seminar CE-Kennzeichnung
Gefahrenanalyse als Dienstleistung









Buch Risikobeurteilung/Gefahrenanalyse


Seminar:
CE-Kennzeichnung - Anforderungen und praktische Umsetzung

Systematische Integration der EU-Konformität im Maschinen-, Anlagen und Apparatebau

  • Gründliche Einführung in die Geltungsbereiche und Anforderungen der bedeutendsten EG-Richtlinien
  • Wege zur praktischen Umsetzung der EU-Konformität im Unternehmen
  • Aufgaben der Bereiche Vertrieb, Entwicklung und Konstruktion, Produktion bezüglich der CE-Kennzeichnung
  • Verantwortung der Unternehmensleitung und Entscheidungsträger

Dieses Seminar kann auch in Englischer Sprache abgehalten werden.

nächste Termine ProfiServices/GFT GmbH
derzeit keine Termine geplant

nächste Termine beim VDI-Stuttgart:
07-08.02.2012 - Stuttgart
08-09.10.2012 - Stuttgart

Seminarprogramm VDI, 2tägig

Anmeldung

  • Seminare ProfiServices
    ProfiServices, Xantener Allee 20, 41812 Erkelenz
    Tel. 0 24 31/9 73 14 33
    Fax 0 24 31/9 73 14 34
    Email: seminare@profiservices.de
  • Seminare bei VDI-Stuttgart:
    VDI-Haus Stuttgart, Hamletstr. 11, 70563 Stuttgart
    Frau Wieland oder Herr Ros
    Tel. 07 11/13 16 30

Bücher und Software zum Thema

Das Buch „Risikobeurteilung / Gefahrenanalyse“ erhalten Sie beim GFT Verlag.
Die Software GFT SafetyManager zur Dokumentation von Gefahrenanalysen erhalten Sie beim GFT Verlag

Weitere Informationen

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Zum Thema

Die CE-Kennzeichnung oder „EU-Konformität“ ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Vertrieb von Produkten in Europa. Durch die Änderungen in verschiedenen Richtlinien sind in vielen Unternehmen Defizite bei der Umsetzung der CE-Regeln erkennbar geworden. Insbesondere fehlt es am ganzheitlichen Ansatz, der alle für das Unternehmen relevanten Richtlinien und Anforderungen berücksichtigt. Vielfach mangelt es an der Integration in die Abläufe des Unternehmens, und zwar besonders in der Entwicklung und Konstruktion. Alle Aufgaben rund um die CE-Kennzeichnung sind dauerhaft und sicher in das Industrieunternehmen zu integrieren.
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Ihr Nutzen

Das Seminar führt gründlich in die Geltungsbereiche und Anforderungen der bedeutendsten Richtlinien ein. Vor allem aber zeigt es Wege zur praktischen und anhaltenden Umsetzung im Unternehmen. Dabei werden unwirtschaftliche Übertreibungen oder risikoreiche Nachlässigkeiten vermieden.

Da die CE-Kennzeichnung keineswegs neu ist, besteht an beiden Seminartagen die Möglichkeiten zur Beantwortung aktueller Fragen.
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Zielgruppe

Entscheidungsträger im Bereich Konstruktion und Entwicklung, Geschäftsleitung, Qualitätsmanagement, „Compliance“-Management
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Zum Inhalt - Das Seminar ist zweitägig!

  1. CE-Kennzeichnung Bedeutung und Zweck
    • „Barrierefreier“ Binnenmarkt
    • Mindest-Sicherheitsniveau
    • Voraussetzungen für das „Inverkehrbringen von Produkten“
    • Internationale Bedeutung der CE-Kennzeichnung
    • Kurzüberblick über relevante Richtlinien

  2. Richtlinien im Kontext des Apparate-, Maschinen- und Anlagenbaus, Geltungsbereiche
    • Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
    • EMV-Richtlinie 2004/108/EG
    • Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
    • ATEX-Richtlinie 94/9/EG
    • Druckgeräterichtlinie 97/23-EG
    • „Öko-Design“-Richtlinie 2009/125/EG
    • Abgrenzung von Richtlinien gegeneinander
    • Gemeinsame Anwendbarkeit bestimmter Richtlinien

  3. Bereichsübergreifende Richtlinien und Verordnungen und deren Umsetzung in Deutschland
    • Produktsicherheits-Richtlinie 2001/95/EG
    • Produkthaftungs-Richtlinie 85/374/EWG (Produkthaftungs-Gesetz)
    • „CE-Verordnung“ 765/2008/EG

  4. Die Rolle der harmonisierten Normung
    • Normungsprogramme im Rahmen der CE-Richtlinien
    • Was ist die „Konformitäts-Vermutungswirkung“
    • Recherchemöglichkeiten
    • Mindestanforderungen an ein Normen-Management

  5. CE-Zertifizierung
    • Allgemeine Bedeutung
    • Übersicht über Regeln der bedeutenden Richtlinien
    • „CE-bezogene“ Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems (neue Maschinenrichtlinie Anhang X)

  6. Schnelldurchlauf: EU-Konformität in fünf Schritten
    • Richtlinien und Normen ermitteln
    • Anforderungen umsetzen in Konstruktion und Produktion
    • Dokumentation
    • Zertifizierung (soweit gefordert)
    • Konformität erklären und Produkte kennzeichnen

  7. Konkurrierende Konzepte für die Umsetzung im Unternehmen (Vor- und Nachteile)
    • Interne „CE-Stelle“
    • Externe Unterstützung
    • Integration in die Unternehmensorganisation

  8. CE im Vertrieb
    • Auswirkungen auf die Produkt- und Marktstrategie
    • Das CE-Zeichen in der Werbung
    • Vertragsprüfung und -entwicklung
    • Anforderungen an Begleitdokumente

  9. CE im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess
    • Risikobeurteilung
    • Sicherheitsbezogenes Konstruieren
    • Dokumentation und Verifikation bzw. Validierung der Ergebnisse

  10. CE in der Produktion
    • Anforderung in den Richtlinien: interne Fertigungskontrolle
    • Relevante Prozesse und Prüfungen identifizieren
    • Prüfergebnisse dokumentieren
    • Prüfungen am Betriebsort (beim Kunden)
    • Dokumentation des Auslieferungszustands
    • Anforderungen an das beteiligte Personal

  11. Verantwortung und Delegation
    • Wer haftet für Produktfehler?
    • Was ist der sogenannte „Dokumentations-Bevollmächtigte?“
    • Welche Verantwortung trägt der Unterzeichner einer Konformitätserklärung?
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